Die Feinde des Yoga

Yoga – Verbindung, Anbindung, Einssein ist ein Zustand, der mit Gefühlen wie innere, unabhängiger Zufriedenheit, Mitgefühl und bedingungslose Liebe einhergeht. Es geht um die Verwirklichung des Atman – absolutes Selbst im eigenen Bewusstsein. Es ist der Weg der Moksha – Befreiung, Selbstverwirklichung hin zu dem, was wir eigentlich schon sind.

Der Weg zur Essenz des Yoga ist nicht einfach. Es werden dir etliche Hindernisse begegnen, wenn du auf deinem Weg des Yoga voranschreitest. Es ist ein Weg der Introspektion und Selbstreflexion. Der Weg hat viel weniger mit Asanas – Körperstellungen zu tun, als die meisten Praktizierenden glauben. Die körperliche Fitness ist nur ein winziger Teil im ganzheitlichen Yoga. Es gibt sogar Interpretationen, die besagen, dass der körperliche Yoga nur dazu dienen soll, dass wir länger in der Meditation verweilen können, unbeeinflusst von körperlichem Schmerz.

Ist dir dein Weg zur Selbstverwirklichung ernst, lade ich dich ein weiterzulesen. Möchtest du einfach nur etwas Yoga-Sport betreiben und deinen Körper formen, hast aber kein echtes Interesse an Veränderung und Transformation, dann spare dir die Zeit den Artikel zu Ende zu lesen.


Die inneren Feinde im Energiekörper

Ich habe in diesem Artikel das Gedankenmodel der 6 inneren Feinde erweitert und in Korrelation gesetzt zu unserem subtilen Energiekörper, bestehend aus den 7 Energiezentren (siehe dazu auch Blog-Artikel: Die heilende Kraft der Kundalini).

Es gibt 6 Feinde – Arishadvargas (Shad = sechs, ari = Feind und varga =Gruppe), die uns auf dem Yogaweg begegnen.

  1. Kama – Lust
  2. Krodha – Wut
  3. Lobha – Gier
  4. Moha – Wahn
  5. Moda – Stolz
  6. Matsarya – Neid

Wir tragen 7 Energiezentren in uns. Diese Energiezentren, auch Chakras – Räder genannt, versorgen unsere Organe mit Energie. Diese 7 Chakras formen außerdem unseren Energiekörper. Im Yoga geht es darum die grob stoffliche Erscheinung des Körpers zu transzendieren und unseren psychischen Körper, bestehend aus Ego und Konditionierungen (Prägungen, Erfahrungen in der Kindheit, Gewohnheiten) zu transformieren.

Die Kundalini Energie – ätherische Kraft, Lebensenergie öffnet unseren Sushumna Nadi – zentraler Energiekanal der spirituellen Evolution und führt uns in die Verbindung mit der universellen Schwingung von Adi Shakti – große, alles durchdringende Kraft. Durch diesen Vorgang werden die Zentren erleuchtet und fühlbar, unser Atman – unsterbliches Selbst, erfahrbar.

Zu Beginn dieses Prozesses der Selbstverwirklichung fangen wir an kühle Vibrationen zu spüren und unseren unsterblichen Anteil wahrzunehmen. Die persönliche Identifikation mit dem Ego und unserer Rolle in dem weltlichen Schauspiel ist aber noch präsent und aktiv. Durch regelmäßige Praxis von Dhyana – Meditation wird der fein stoffliche Anteil in uns gestärkt und das Ego beginnt sich langsam aufzulösen.

In der Meditation geht es darum in einen Zustand von Nirvichara – Gedankenfreiheit zu kommen. In diesem Zustand ist unser Verstand absolut ruhig und die im Unbewussten abgespeicherten Konditionierungen haben für einen Moment keinen Einfluss auf unsere Existenz. Wir sind eins mit dem gegenwärtigen Moment.

Die Chakren sind wie Blüten, die sich langsam öffnen und ihren subtilen Duft in unserem inneren Wesen verströmen. Durch regelmäßige Meditation und energetische Reinigung können die Chakren immer besser rotieren und wir bekommen mehr von den fein stofflichen Energien der Kundalini und Adi Shakti in unser System. Jedes einzelne Energiezentrum ist verbunden mit körperlichen, psychischen, spirituellen Aspekten unseres Daseins.

An dieser Stelle beginnt die tatsächliche „Arbeit“ des Yoga. Es geht um Schattenarbeit, das Auflösen von Konditionierungen und die Überwindung von falschen Identifikationen. Diesen Weg kann der Yogi nur selbst gehen. Der Yogi wird zu seinem eigenen Meister. Niemand kennt dich so gut wie du selbst. Niemand stellt dir ein Zeugnis aus, nur du selbst. Tägliche Reflexion ist gefragt. Wo stehe ich gerade? Bin ich im Mitgefühl und in der Liebe? Was hält mich davon ab? Wo habe ich gegen meine Ethik, mein Dharma – Gebote, universelle Verhaltensregeln verstoßen?

Die Chakren verändern unseren Charakter. Je besser sie arbeiten, umso mehr manifestieren sich ihre Qualitäten in unserem Wesen. Schlechte Charaktereigenschaften blockieren die Chakren und verhindern unseren spirituellen Aufstieg.

Ich finde es genial, wie die Schöpfung diesen Mechanismus eingerichtet hat. Keine Erleuchtung oder Heiligkeit ohne wahrhaftige Veränderung. In der echten Spiritualität ist kein Platz für Scheinheiligkeit. Wer vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist, blockiert die Chakren, verliert seine Anbindung und seinen Status. Es gibt kein Zertifikat, welches dir lebenslang eine Qualifikation bescheinigt. Das Zeugnis wird jeden Tag neu ausgestellt. Du selbst bist Lehrer und Schüler gleichzeitig. Zertifikat Nehmer und Geber in einer Person. Dieser Prozess wird auch Jihad – heiliger Krieg, Anstrengung, Bemühung genannt. Dieser Kampf wird in uns gekämpft. Es ist dein persönlicher Kampf gegen die inneren Feinde.

Irrtümlicher Weise könnte man hier denken, dass es tatsächlich ein anstrengender Kampf ist. In Wirklichkeit ist es ein anstrengungsloser Prozess. Es geht nicht darum diese Feinde zu „bekämpfen“. Vielmehr geht es darum, sie zu erkennen und ins Licht zu holen. Yoga ist ein Prozess der Bewusstwerdung. Hat man die Feinde in sich erkannt, kann man sie begrüßen: „Ahh da bist du ja! Wo kommst du denn her?“

Schauen wir als losgelöster Beobachter auf diese Feinde, werden wir ihre Ursache erkennen; vielleicht ein Schlüsselereignis in unserer Kindheit oder eine tiefe Enttäuschung durch eine bestimmte Lebenssituation. Sind wir in der Lage die Ursache zu finden, lösen sich diese Eigenschaften meistens von ganz allein auf. Wir müssen nicht wirklich etwas tun. Durch unsere Meditation und die damit verbundene Anbindung an das Licht, haben wir die Fähigkeit die Schatten aufzulösen. Was geschieht mit dem Schatten, wenn wir das Licht anmachen? Richtig – er löst sich einfach auf und verschwindet. Dies ist der Prozess, zu dem ich dich einlade, wenn wir uns jetzt tiefer mit den Chakren und den inneren Feinden beschäftigen.

Es gibt 7 Ebenen in uns zu denen die Chakren gehören. Um das dritte Chakra herum gibt es noch einen Raum, den man auch Void oder Bhavasagara – Leere, Ozean der Illusionen nennt. Damit gebe es 8 Hauptaspekte, die mit bestimmten Qualitäten und Charaktereigenschaften verbunden sind.

Meine Theorie ist, dass es zu jedem positiven Aspekt, der das Energiezentrum erblühen lässt, auch einen negativen Aspekt gibt, der das Energiezentrum blockiert. Somit reichen die klassischen 6 Feinde nicht ganz aus. Ich habe daher, um das System zu komplettieren, jedes Energiezentrum mit seiner Kraft und seinem „Feind“ besetzt. Der Feind verhindert, dass die Kraft sich entfaltet.

Werde dir deiner Charaktereigenschaften bewusst. Ohne dich selbst zu verdammen oder dich dem Druck auszusetzen, dass diese Dinge jetzt verschwinden müssen.

Die Kundalini sitzt in unserem Sacrum Bonum – Kreuzbein. Wird die Kundalini erweckt, beginnt sie ihren Aufstieg und durchdringt zuerst das Swadhistana – sakral Chakra. Das Mooladhara – Wurzelchakra sitzt unterhalb der Kundalini und schafft überhaupt erst die Voraussetzung für eine Erweckung.

Lass uns eine kurze Reise durch die Chakren machen, von unten nach oben:

 Mooladhara – Wurzelchakra

Die Qualität ist die Unschuld und Weisheit. Nur wer unschuldig wie ein Kind um Erweckung der Kundalini bittet, bekommt auch die Erfahrung. Kundalini-Shakti ist die individuelle, spirituelle Mutter. Sie nährt und erzieht ihr spirituelles Kind – deine spirituelle Persönlichkeit. Reinheit ist oberstes Gebot. Auch Reinheit in sexueller Hinsicht.

Der Feind dieses Chakras ist Kama – die Lust. Es ist nicht nur die sexuelle Lust gemeint, sondern auch das allgemeine Streben nach Sinnesfreuden. Die Sinne zählen zu den körperlichen „Symptomen“ und halten uns auf der weltlichen Ebene fest, wir sind schwer und träge, im Körper gefangen. Erst wenn wir die Leichtigkeit des einfachen „Seins“ etablieren, werden wir anfangen aufzusteigen.

 

Swadhistana – sakral Chakra

Das zweite Chakra schenkt uns Kreativität, gute Ideen, Motivation und reines Wissen. Der Yoga geht davon aus, dass alles wahrhaftige Wissen bereits in uns angelegt ist. Öffnet sich dieses Chakra durch Meditation und Reinigung, wird sich dieses Wissen um die Spiritualität und die kosmischen Gesetze aus uns selbst heraus entwickeln.

Der Feind dieses Chakras ist Krodha – Wut. Wer sein Temperament nicht im Griff hat und sich und seine Umwelt durch unkontrollierte Wutausbrüche aus dem Gleichgewicht bringt, schädigt dieses Chakra. Eine Erfahrung der Wut lädt aber auch dazu ein in die Reflektion zu gehen. „Warum reagiere ich so? wo sind die Ursachen für meine Wut? welche Trigger- konditionierte Verhaltensmuster habe ich?“  Die Begegnung mit einem Feind schafft immer Gelegenheit an sich zu arbeiten.

 

Nabhi – Bauch- oder Nabel-Chakra

Dieses dritte Chakra schenkt uns Zufriedenheit, inneren Frieden und die Großzügigkeit. Wer von Grund auf zufrieden ist, braucht keine Gegenstände oder materielle Dinge, um zufrieden zu sein. Automatisch ist er großzügig, da er nicht an den Dingen anhaftet.

Der Feind dieses Chakras ist Lobha -Gier. Denke ich immer an mich? Bin auf meinen Vorteil bedacht, versuche immer als Erster „ans Futter“ zu kommen, blockiere ich dieses Chakra. Ich renne den äußeren Dingen hinterher und verliere dabei die innere Ruhe und natürliche Zufriedenheit.

Beobachte dich selbst. Auch bei den kleinen Dingen im Leben.

 

Void – Ozean der Illusion

Dieser Bereich ist bei deinem spirituellen Aufstieg am schwierigsten zu überwinden. Mit dem Ozean der Illusion ist die äußere Welt der Erscheinung gemeint. Die Qualität dieses Chakras ist die innere Meisterschaft. Der Meister, der in dir sitzt und dich an die Meditation und die Loslösung von dem weltlichen Spiel erinnert. Durch Disziplin und regelmäßige Meditation erhältst du Distanz zu den Mythen des Alltags.

Der Feind dieses Chakras ist Moha- Wahn, Illusion. Lässt du dich noch einfangen von der Maya – Welt der Erscheinungen? Beruf, Job, Status, Aussehen, Hobbies, alles geschieht nur im Außen. Wer diese äußere Welt für die wirkliche annimmt, bleibt gefangen auf dieser Ebene und wird nie seine Moksha – spirituelle Befreiung erlangen. Das einzig Wahrhaftige ist und bleibt der Atman – Lebenshauch, absolutes Selbst

 

Anahata – Herz-Chakra

Die Qualität des Herzens ist die Liebe und das Mitgefühl. Gemeint ist die uneingeschränkte Liebe für alle Menschen, auch für deine Feinde. Mitgefühl für alle Lebewesen auf diesem Planeten, nicht nur für die Ausgewählten.

Der Feind dieses Chakras ist Asakti – Anhaftung, Bindung. Schenken wir unsere Liebe nur einem erlesenen Kreis von Menschen, wird unser Herz klein und eng. Wer nur die eigenen Kinder liebt, hat das spirituelle Prinzip dieses Chakras noch nicht verstanden.

 

Vishuddhi – Hals-Chakra

Das Hals-Chakra steuert unsere Kommunikation und unseren Ausdruck in der Beziehung mit unserem Umfeld. Ist dieses Chakra ausgearbeitet und weit geöffnet, sind wir angeschlossen an die Akasha – kollektive Bewusstsein, wir lesen im kollektiven Feld und sind in der Lage ohne Sprache zu kommunizieren. Die richtigen Informationen dringen zur richtigen Zeit in unser Bewusstsein.

Der Feind dieses Chakras ist Matsarya – Neid und Lügen. Versuchen wir mit unserer Sprache die Welt und die Geschehnisse zu unseren Gunsten zu beeinflussen oder zu manipulieren, schließt sich dieses Chakra. Auch unausgesprochene, schlechte Gedanken, in Form von Neid oder Eifersucht blockieren diesen Quell segensreicher Qualitäten.

 

Agnya – Stirn-Chakra

Die Qualitäten dieses Chakras sind Barmherzigkeit, Vergebung und Nirvichara – gedankenfreie Meditation. Sind wir mit unseren Mitmenschen barmherzig, haben negative Gefühle wie Rache und Hass überwunden, öffnet sich dieses Chakra und beschenkt uns mit tiefen Meditationen ohne Gedanken.

Der Feind dieses Chakras ist Mada – Stolz und Ego. Sind wir prahlerisch oder legen Wert auf unsere Errungenschaften und Verzehren uns nach Anerkennung, verschließt sich dieses Chakra und es wird schwer in die Meditation zu kommen. Das Agnya – Chakra gilt als das Tor zur Erleuchtung. Wer noch Ego besitz oder Hass anderen Menschen gegenüber hegt, kann dieses Tor nicht passieren.

 

Sahasrara – Kronen-Chakra

Dieses 7. Chakra ist auch der 7.Himmel. Wer auf seiner spirituellen Reise in dieses Chakra vordringt, erfährt die Einheit mit dem Göttlichen. Sein Atman – absolutes Selbst verschmilzt mit Brahman – unveränderliche, unendliche, immanente und transzendente Realität. Der Yoga ist komplett, der Weg der Vollendung abgeschlossen.

Der Feind dieses Chakras ist Asatya – Atheismus; Okkultismus. Wer nicht an Gott oder eine schöpferische Kraft glaubt, kann nicht in diesen 7.Himmel vordringen. Das Chakra wird sich nicht öffnen. Wer okkulte Praktiken betreibt, wird dieses Chakra vielleicht sogar für weitere Leben so schädigen, dass ein spiritueller Aufstieg auch in späteren Inkarnationen der Seele unmöglich wird.

 

Wenn dir der Artikel gefallen hat und du tiefer in das Thema von Kundalini und den Chakren einsteigen möchtest, bist du herzlich eingeladen an meinem Seminar Der Weg nach Innen teilzunehmen.

Dein Sven-Oliver

Das Zeitalter des Sahasrara – der Übergang vom digitalen in das spirituelle Zeitalter

Warum der 5. Mai ein so bedeutender Feiertag für die Menschheit ist.

Am 5.5.2020 jährt sich dieser Feiertag zum 50. Mal. Millionen von Menschen feiern ihn und doch wissen ganz viele nicht um deren Bedeutung. Am 5.5.1970 ist das Sahasrara Chakra auf kosmischer Ebene geöffnet worden und hat ein Tor aufgemacht, welches der ganzen Menschheit ermöglicht in eine höhere, spirituelle Dimension aufzusteigen. Seit diesem Tag im Jahr 1970 hat es im Verborgenen gearbeitet und immer mehr Menschen haben herausgefunden, dass es einen neuen Weg gibt, direkt, schnell und ohne Anstrengung (sahaj), in eine höhere Dimension aufzusteigen. In Kleingruppen rund um den Erdball hat sich diese geheime Botschaft der Göttin langsam verbreitet. Angehalten dies als Geheimnis zu behandeln, haben sich nach und nach in fast allen Ländern kleine Zellen gebildet und interessierten Suchern diesen Weg in ein höheres Bewusstsein gezeigt.

Jetzt, 50 Jahre danach ist die Zeit gekommen es der Allgemeinheit zu verkünden und diesen erprobten und festgetretenen Pfad öffentlich zu machen. Mit diesem Artikel möchte ich versuchen mit einfachen Worten zu erklären, was es eigentlich bedeutet in das Zeitalter des Sahasraras zu gehen.

Der Yogische Weg geht davon aus, dass unser Körper, insbesondere unser Energiekörper, bestehend aus 7 Chakras (Chakra = Energiezentrum), ein Mikrokosmos ist, der das ganze Universum wiederspiegelt. So wie wir in der DNA einer einzelnen Zelle die Information über den gesamten Menschen, mit all seinen Formen und Fähigkeiten, lesen können, enthält der spirituelle Körper jedes Einzelnen die DNA der gesamten Menschheit und die Entstehungsgeschichte des Universums. Wer denkt, dass Molekularbiologie und Atomphysik in unserer modernen Zeit entdeckt wurden liegt falsch. In den alten vedischen Schriften sind Protonen und Neutronen schon 10.000 Jahre vor Christus erwähnt worden. Yogis sind durch Meditation und Versenkung so tief in ihr Inneres abgetaucht, dass sie dort all dieses Wissen entdeckt haben. Ohne wissenschaftliche Forschung im Außen. Jeder Mensch trägt dieses Wissen in sich. Leider war es in der Vergangenheit sehr, sehr schwer diesen tiefen Zugang zu bekommen. Oft haben die spirituellen Sucher aus einer anderen Zeit ihr ganzes Leben darauf verwendet in diese Dimension vorzudringen.

Die 7 Chakras sind zu vergleichen mit 7 Stufen der Evolution. Die alten Yogis haben sich durch ihre extreme Praxis in den Zustand von Sahasrara gebracht, obwohl sie in einer anderen, tieferen Evolutionsstufe geboren wurden. (4. Ebene = Herz; 5. Ebene = Hals) Aus eigenem Antrieb und durch Yoga Praxis haben sie es bis in die 7. Ebene, die der Erleuchtung, geschafft. Folgt man dieser Philosophie, dann ist die Öffnung des 6. Chakras zur Stunde 0 erfolgt. Final geöffnet wurde diese Evolutionsstufe von Jesus Christus. Die Öffnung und kollektive Öffnung des 6. Energiezentrums hat uns bis in die moderne Zeit getragen. Das 6. Chakra steht für „Buddhi“ = Intellekt; Ahamkar = Egobewusstsein, Individualität und Forschergeist. Alle bedeutenden Erfindungen, die unsere heutige Welt prägen, wurden in diesen 2000 Jahren entwickelt. Unsere Philosophie, unsere Wissenschaft und unsere Gesellschaftsform sind in dieser Zeit entstanden. Der Mensch hat alles erforscht, was es zu erforschen gab. Ist zu entfernten Planeten gereist und hat sich das relative Universum erklärt. Dazu wurden neue Formen der Kommunikation entwickelt, so dass es heute fast jedem Menschen möglich ist individuell Zugang zu all diesem Wissen zu bekommen. Google-Baba und das Internet machen es möglich. Nach der Automatisierung durch das industrielle Zeitalter kam das digitale Zeitalter. Der Nebeneffekt ist, dass wir uns fast nur auf dieser kognitiven Ebene bewegen und so den Bezug zu intuitiven und medialen Fähigkeiten verloren haben. Die anderen Evolutionsstufen von Herz = Liebe/Hingabe und Hals = Kollektivität sind in Vergessenheit geraten. Wir leben in einer Welt von Egoisten und Individualisten. Es gibt so viel Singlehaushalte wie noch nie, die Vereinsamung und die Selbstmordraten sind auf Rekordniveau. Obwohl wir so viel wissen, ist die Verwirrung so groß wie noch nie. Wir werden zugeschüttet mit Informationen, können aber nicht mehr Wahrheit von Manipulation unterscheiden. Unser Verstand stößt an seine Grenzen und wir stellen fest, dass wir Gefangene sind in einer von uns selbst erschaffenen, künstlichen Welt ohne Substanz und echte Verbundenheit. Wir haben 2000 Freunde bei Facebook aber nicht einen Vertrauten, mit dem wir wahrhaftige Gespräche führen können.

Auch diese Zeit wurde bereits in den alten Schriften der Inder, Puranas genannt, erwähnt. In den sogenannten „Vishnu-Puranas“ ist zu lesen: In einer fernen, dunklen Zeit,(Kali-Era), wenn die Verwirrung am größten ist, Recht zu Unrecht wird, die Führer das Volk ausbeuten und nicht Ihrer Führsorgepflicht nachkommen, wird die Macht der Liebe ihre Frequenz so erhöhen, dass jeder Mensch, der reinen Herzens ist, spontan (sahaj) in den Zustand von höherem Bewusstsein springen kann. In dieser Zeit werden 5 Wochen ehrlicher Praxis 50 Jahre des Strebens in anderen Zeitaltern ersetzen. Diese Zeit wird auch die Blütezeit des Yoga genannt.

Die Tür für eine neue Welt ist geöffnet. Das Zeitalter des Sahasrara ist das Zeitalter der Verbindung, Vereinigung. Wir gehen jetzt von dem digitalen Zeitalter in das spirituelle Zeitalter. Das Sahasrara-Chakra, auch als Kronen-Chakra bekannt, setzt dieses Zeitalter der menschlichen Evolution die Krone auf. Wir folgen unserer eigentlichen Bestimmung und werden eins mit der Natur und allen Lebewesen. Die individuelle Identifikation wird ersetzt durch ein kollektives Miteinander. Der Mensch erkennt die Einheit aller Religionen. Grenzen werden aufgelöst, das Verständnis wächst durch die Sensibilisierung. Wir fühlen den anderen wie uns selbst. Durch eine spezielle Meditationstechnik kann jeder Mensch mit Hilfe des reinen Wunsches seine Kundalini-Energie, seine spirituelle Kraft, erwecken und sein Yoga (Yoga=Anbindung) erfahren. Unser Energiekörper wird erleuchtet und aktiviert. Der Mensch findet dadurch Zugang zu einer neuen Dimension der Wahrnehmung, dem vibratorischen Bewusstsein. Ein kühler Hauch wird auf den Händen und auf dem Kopf spürbar. Bekannt als Ruh (Koran); Ruach (Kaballa); kühle Brise des Heiligen Geistes (Bibel); Param-Chaitanya (Hindu-Schriften). Das sogenannte vibratorische Bewusstsein liegt jenseits des Intellektes und des Egos. Es handelt sich um eine ganzheitliche Erfahrung, die uns auch die anderen Evolutionsstufen wieder bewusst macht. Wir bekommen einen neuen Zugang zu unserer Herzebene. Die Liebe wird zu der treibenden Kraft. Lust, Gier, Neid wird transzendiert und ersetzt durch ein wohliges, behütendes Gefühl des Glücks und der Glückseligkeit. Vertrauen und Vertrautheit mit dem gegenwärtigen Moment sind Anzeichen für den Beginn dieser spirituellen Entwicklung.

Sri Mataji Nirmala Devi hat ihr Leben der Verbreitung dieser Wahrheit gewidmet. Mit ihrer Technik von Sahaja-Yoga und tausenden Vorträgen in über 100 Ländern hat sie unermüdlich und unentgeltlich Menschen diesen Weg in das neue Bewusstsein aufgezeigt. 2011 hat sie ihren Körper verlassen und diese wichtige Arbeit all ihren Schülern übertragen.

Feiere mit uns! Weltweit gibt es anlässlich des 50ten Jahrestages dieser Öffnung zahlreiche Meditationen online und ein kulturelles Programm über mehrere Tage.

Möchtest du in die Praxis einsteigen:

https://sampurna-seminarhaus.de/event/der-weg-nach-innen/

Join it!

Dein Sven-Oliver

Corona – das Beste aus der Krise machen

Zieht dich die aktuelle Situation auch so runter? Kommen Ängste und Sorgen hoch? Lass uns gemeinsam die Perspektive wechseln!

Namhafte Yoga- und Meditationslehrer/innen, Therapeut/innen, Quantenheiler/innen, Coaches & Mutmacher/innen haben sich zusammengeschlossen, um uns zu erinnern, zu rütteln, erkennen zu lassen und Wege aufzuzeigen, wie wir gestärkt und klar aus der momentanen Situation hervorgehen können.

Die Mut-Mach online Konferenz vom 30.03. – 04.04.2020 für dich in dieser Zeit kostenfrei!

https://corona-positiv.de – das Beste aus der Krise machen!

Energetischer Detox – das magische Fußbad

Die Tage werden länger, die Temperaturen deutlich milder. Jetzt wird es höchste Zeit für einen Frühjahrsputz! Und zwar in dir :-). Stell dir vor, es gäbe eine einfache Möglichkeit energetischen Ballast einfach auszubaden. Ja du hast richtig gehört – auszubaden. Eine ganz einfache Möglichkeit dich innerlich zu klären, ist nämlich ein Salzfußbad. Wir in Sampurna sind über unseren lieben Sven-Oliver Frank damit in Kontakt gekommen, der uns diese Reinigungstechnik aus seiner Yoga Tradition – dem Sahaja Yoga von Sri Mata Ji Nirmala Devi, mitgebracht hat.

Ich persönlich kann nur sagen – es wirkt! Gerade wenn du sehr feinfühlig bist und schnell Energien anderer Menschen oder der Umgebung absorbierst. Kennst du das – du kommst beispielsweise nach einem Stadtbesuch oder einem Tag mit vielen Kontakten nach Hause – und fühlst dich irgendwie vernebelt, innerlich bewölkt ? Obwohl es noch gar nicht an der Zeit ist, möchtest du dich einfach nur hinlegen? Ok – vielleicht bist du tatsächlich nur müde, vielleicht ist aber auch nur dein Energiesystem ausgelaugt und unklar. Dann probiere das Fußbad aus. Du wirst dich leichter und erfrischter fühlen. Auch dein Schlaf kann dadurch tiefer und entspannter werden.

In dieser Reinigungstechnik unterstützen uns die Elemente Wasser und Erde (dafür steht das Salz) wieder in Balance zu kommen. Ein wärmeres Fußbad wirkt erfrischender und wärmt innerlich unsere linke emotionale Seite, kühleres Wasser beruhigt unser System und kühlt unsere rechte aktive Körperhälfte. Schau ganz intuitiv was dir mehr behagt.


Und so geht es:

  1. Fülle eine große Schüssel ( in die deine Füße gut passen ) knöchelhoch mit Wasser in deiner Wunschtemperatur. Wichtig ist diese Schüssel nicht für andere Dinge, z.B. zur Essenszubereitung zu nutzen.
  2. Nimm eine gute handvoll Salz (Steinsalz oder Meersalz) in deine linke Hand und verbinde dich jetzt innerlich mit dem Element der Erde.
  3. Dann streue das Salz in das Wasser, vermische beide Elemente.
  4. Kreise dann mit deiner rechten Hand 7 mal im Uhrzeigersinn über das Wasser um es zu energetisieren. Bitte das  Element Wasser & Erde die reinigende Wirkung zu entfalten.
  5. Nun dürfen deine Füße eintauchen.
  6. Für die nächsten 10 min, schließe sanft deine Augen, lausche deinem Atem, und erlaube dir ganz bewusst mit jedem Ausatmen durch deine Füße – alles was du nicht mehr brauchst und alles was nicht zu dir gehört – abzugeben.
  7. Nach den 10 min. trockne deine Füße ab, schütte das Wasser in die Toilette und spüle ab (es heißt man solle auch nicht mehr in das Wasser hineinschauen, um die Energien nicht wieder aufzunehmen).  – Wenn dir danach ist, meditiere gerne noch ein paar Minuten.

Tipp:

Fürs Auge oder dein Wohlbefinden kannst du gerne noch ein paar Blütenblätter oder auch Lavendelöl (beruhigend) mit ins Wasser geben.

Im optimalen Fall wird diese Reinigungstechnik täglich angewendet – am besten abends.

Viel Freude beim Ausprobieren! 

Deine Surya vom Sampurna Team 

Unser Ansatz für authentisches Marketing

Was haben knusprige Pfannkuchen mit authentischem Marketing zu tun?
Wenn du dir leckere Pfannkuchen machen willst, dann brauchst du ein Rezept. Durch das Rezept hast du einen Plan und weißt immer den nächsten Schritt auf dem Weg zu der Leckerei. Wenn du den genauen Ablauf für den Pfannkuchen kennst, dann geht das blitzschnell und schon duftet es herrlich in der Küche.
Kennst du ihn nicht, dann bleibt der Teller leer, weil du in der Küche erst mal eine ganze Weile experimentieren musst, bis etwas Brauchbares rauskommt.

Da lohnt es sich auf jeden Fall ins Rezeptbuch zu schauen und sich die Lösung zu holen. (Sonst hast du am Ende des Jahres immer noch keine Pfannkuchen auf dem Teller.)
Weißt du den nächsten Schritt für die eine große Sache, die du dieses Jahr umsetzen willst?
Der eine nächste Schritt, der dich deinem Ziel näher bringt?
Falls nein, nimm dir Zeit darüber nachzudenken und schreib ihn auf.

Und für jeden Monat die eine Sache, die geregelt werden muss, damit dein EINES großes Ziel am Jahresende in Erfüllung gehen kann.
Das nennt sich dann Plan und gibt dir auf eine denkbar einfache Art und Weise eine Orientierung, ob du noch auf Kurs bist.

Hast du so ein Rezept, das dich zum Erfolg führt? Oder willst du von der Erfahrung unsere vielen Stunden in der Marketingküche profitieren?

Das erste Co-Creation Projekt von SAMPURNA Marketing mit der Business Family. Wir freuen uns, dass es jetzt echt wird!

Wenn du das Rezept für deinen Business-Erfolg klar haben willst, dann komm auf das Seminar in unserem schönen SAMPURNA Seminarhaus.

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Im Wald gewachsen. In der Natur zuhause! Das ist Freude

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