Selleriesaft – mal anders

Du kennst bereits den Selleriesaft? Die Nr. 1, wenn es ums Entgiften geht. Hast du ihn schon mal ausprobiert und festgestellt, dass der Saft eine echte Herausforderung ist? Das muss nicht sein.

Selleriesaft ist DAS Lieblingsgetränk deiner Leber. Er ist reich an Fructose & Glucose und hatte einen Haufen voller Antioxidantien, die es besonders auf die Zerstörung von Viren abgesehen haben. Darüber hinaus stärkt er allgemein deine Magensäfte, so dass deine Verdauungsorgane besser arbeiten können.  Er ist also ein echter Booster für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden!

Es wäre also schade, wenn du ihn nicht trinkst, nur weil er einfach für dich furchtbar schmeckt. Bist du schon mal auf die Idee gekommen, den Saft mit anderem leckeren Obst, Gemüse oder Kräutern zu kombinieren?

Anthony Williams, der Vegan-Guru und Verfechter des Selleriesaftes empfiehlt den Saft z.B. mit Apfel, Ananas, Ingwer und Petersilie zu kombinieren.

Jetzt ist dein Forscher-Gen gefragt. Erstelle dir deine eigene Mischung, solange bis du süchtig von deinem Selleriesaft wirst. Frische Sprossen, Radischen, Gurken, Löwenzahn, Koriander, Oregano, Orange, Zitrone … was auch immer dir einfällt.


Meine Empfehlung aus dem Buch „Heile deine Leber“ von Anthony William:

1 Portion:

  • 1 Apfel,
  • 1 Tasse Ananasstücke,
  • 1 cm Ingwer,
  • 1 ganze Selleriestaude und
  • 1 Tasse Petersilie.

So wird er zubereitet:

  1. Wähle möglichst bio und frische Zutaten.
  2. Wasche die Selleriestangen und dein gewähltes Obst/Gemüse bzw. deine Kräuter.
  3. Entsafte alle Zutaten entweder mit einem Slow Juicer oder mit einem Hochleistungsmixer & anschließendem Abseihen.
  4. Trinke ihn möglichst frisch, am Morgen, auch gerne nachdem du bereits Wasser getrunken hast oder auch verteilt über dem Tag. Den Saft dann möglichst luftdicht max. 1 Tag im Kühlschrank aufbewahren.

Tipp:

Du suchst einen günstigen UND guten Slow Juicer? Ich benutze bereits seit 3 Jahren den Slow Juicer von der Firma Aicok für knapp 85 EUR. Ich bin damit sehr zufrieden.

Gutes Gelingen. Selleriesaft darf lecker sein 😉

eure Caroline vom Sampurna Team

Hokkaido-Kokos-Ingwer Suppe. Genuss pur.

Heute stellen wir Euch eine klassische asiatische Gemüsesuppe vor. Im Ayurveda ist sie eine der Standard Suppen. Durch den Ingwer wirkt die Hokkaido-Kokos-Ingwer Suppe sehr wärmend und heilsam.

Rezept für 4 Personen

Zutaten:

  • 1 mittlerer Hokkaido Kürbis
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Liter Kokosmilch
  • 2 Esslöffel Kokosöl
  • 1 Esslöffel Sesamöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Ingwer nach Bedarf
  • 1 stück Zimtstange
  • 1 kleiner Löffel gemahlene Wachholderbeeren
  • 1 kleiner Löffel Muskat
  • etwas Salz
  • etwas Öl
  • 100 ml Agavendicksaft

Den Kürbis in zwei Hälften schneiden und die Samen aufschaben. Den Ofen auf 200 Grad C aufheizen. Anschließend die Zwiebel schälen und halbieren. Jetzt die Zwiebelhälften, den Zimt und den Ingwer in die beiden Hokkaidohälften legen und mit dem Sesamöl bedecken. Nun alles für 20 Minuten in den, auf 200 Grad C aufgeheizten, Ofen schieben.

Nach 20 Minuten den Hokkaido aus dem Ofen nehmen und mit dem Kokosöl ein bisschen anschwitzen und mit der Kokosmilch ablöschen. Wenn die gewünschte Konsistenz noch nicht erreicht ist, einfach ein bisschen Wasser dazu geben. Zuletzt mit den Wacholderbeeren, dem Muskat und Agavendicksaft ein mal aufkochen.

Dann hübsch garnieren, servieren und genießen.

Vedisches Porridge Rezept

Gesund und lecker und aufgewärmt in den Tag starten – mit unserem vedischen Porridge-Rezept gelingt das mühelos.

Hier stellen wir für dich das Porridgerezept aus unserem Haus vor:

Porridge für 2 Personen
100 ml Reis-Kokosmilch
100 ml Reismilch
(Statt Kokos/Reismilch können auch andere Flüssigkeiten wie Kuhmilch, Soyamilch, Hafermilch etc. verwendet werden )
30g Haferflocken Grossblatt
2g Agavendicksaft
1 EL Studentenfutter / Datteln / oder/und Kokosraspeln )
1 Prisen Kardamom
1 Prisen Kurkuma
1 Prisen Zimt
1 Prise Salz

Studentenfutter und Kokosraspeln mit etwas Kokosfett Kardamom, Zimt und Kurkuma anrösten. Mit Kokosmilch und Reismilch aufgießen. Einmal aufkochen, Agavendicksaft, Salz und Haferflocken unterrühren und ca. 15 Minuten quellen lassen.
Liebevoll garnieren und genießen.

 

Tipp: wenn es morgens einmal schnell gehen muss einfach alles am Vorabend in einem Topf geben und über Nacht quellen lassen